BLB NRW-Neubauten IA und IB an der Ruhr-Universität liegen im Zeit- und Kostenplan

Bochum (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund errichtet wie geplant die Gebäude IA und IB bis Mitte 2018 und hält die Baukosten ein.

„Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. „Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt erläutert das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung.

Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

IA und IB im Rückblick: Zwei Urgebäude entstehen neu

Seit der Grundsteinlegung im Mai 2016 errichtet der BLB NRW Dortmund die Gebäude IA und IB neu. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanierung zurückgebaut. Nun werden IA und IB in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut – in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Bezirksregierung Arnsberg. Mit ihrer Architektursprache werden sich IA und IB harmonisch in das Bild der benachbarten Gebäude einfügen, die bereits modernisiert oder neu gebaut sind.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW):

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. 96 Prozent seiner Projekte schließt er kostensicher ab. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht der BLB NRW dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Dortmund
Jörg Fallmeier
Telefon: +49 231 99535-250
E-Mail: Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
www.blb.nrw.de

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Diebold Nixdorf-Chef Mattes sieht Banken erst am Anfang eines massiven Umbruchs

Berlin (ots) – Alles, was nicht Kerngeschäft der Banken ist, wird auf Sicht ausgelagert werden / Bargeld hat regional sehr unterschiedliche Bedeutung / In den USA und Deutschland will bislang kaum jemand auf Cash verzichten

Berlin, 21. März 2017 – Der Transformationsprozess der Banken steckt noch in den Anfängen. Diese Auffassung vertritt der CEO von Diebold Nixdorf, Andy Mattes, im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 4/2017, EVT 23. März): „Wir stehen hier wirklich erst ganz am Anfang einer Entwicklung, eines massiven Umbruchs.“ Er habe selten eine Branche gesehen, die sich so sehr verändert wie im Moment die Finanzbranche. Er sei davon überzeugt, dass die Banken „alles, was nicht Kerngeschäft ist oder was sich automatisieren lässt, langfristig auslagern werden“. Mattes verglich diesen Prozess mit den Entwicklungen, die die IT in den Unternehmen genommen hat. Heute betreibe kaum ein Konzern beispielsweise noch seinen eigenen Mail-Server.

Mattes, der die Funktion seines Unternehmens, das erst kürzlich aus der Fusion von Diebold und Wincor Nixdorf hervorgegangen ist, als Dienstleister zwischen Banken, Händlern und Konsumenten beschreibt, hat eine spezifische Sichtweise auf die Rolle des Geldes: „Für uns und unsere Kunden ist es Nebensache, wie man Geld erhält. Geld ist nicht mehr nur Cash oder Banküberweisung, es gibt unendlich viele Möglichkeiten zu bezahlen.“ Die Bedeutung des Bargelds und die Funktionen des Bankautomaten entwickeln sich dem Diebold Nixdorf-Manager zufolge je nach Region sehr unterschiedlich: „Die Skandinavier sind sehr weit, die verabschieden sich von Scheinen und Münzen. In den USA und Deutschland werden die Leute nicht so schnell komplett auf Cash verzichten.“

Pressekontakt:

Horst von Buttlar, Chefredaktion 'Capital',
Telefon: 030/220 74-5101
E-Mail: chefredaktion@capital.de
www.capital.de

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Ausgezeichnet: Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche 2017

Hannover / Köln / München (ots) – Die Gewinner des aktuellen Great Place to Work® Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» stehen fest. 65 ITK-Unternehmen wurden jetzt auf der CeBIT 2017 für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet; differenziert nach fünf Größenklassen. Spitzenreiter des aktuellen Rankings der besten Arbeitgeber der ITK-Branche sind in diesem Jahr der Softwaredienstleister Vector Informatik aus Stuttgart und – alle aus München – der Softwarehersteller Adobe Deutschland, die IT-Beratung MaibornWolff, die Softwarefirma QAware und die IT-Beratung Pentland Firth Software (jeweils Platz 1 in ihren Größenklassen).

Insgesamt hatten sich 126 ITK-Unternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten an der aktuellen Runde des bundesweiten Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» beteiligt. Sie stellten sich freiwillig auf den unabhängigen Arbeitgeber-Prüfstand und dem repräsentativen Urteil ihrer eigenen Mitarbeitenden. 65 Unternehmen erfüllten die Auszeichnungskriterien und platzierten sich auf der diesjährigen Beste-Arbeitgeber-Liste der ITK-Branche.

Komplette Liste «Beste Arbeitgeber ITK 2017» mit allen ausgezeichneten Unternehmen(PDF): https://goo.gl/12ZPqL

Fotos der Preisverleihung vom 20. März 2017 auf der CeBIT in Hannover: https://goo.gl/yldbvy

Gemeinsame Initiatoren des 2012 ins Leben gerufenen Branchenwettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®, der Digitalverband Bitkom und die Fachzeitschrift Computerwoche. Die Auszeichnung der besten Arbeitgeber der ITK-Branche fand bereits zum 5. Mal statt (jährlich seit 2013). Dachwettbewerb ist der branchenübergreifende Wettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber», dessen diesjährige Gewinner kürzlich in Berlin ausgezeichnet wurden.

Das zeichnet die Gewinner des Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» aus

91 Prozent der Beschäftigten der ausgezeichneten Unternehmen sagen beispielsweise, ihre Firma sei im Ganzen ein sehr guter Arbeitsplatz; in „normalen“ ITK-Unternehmen tun dies hierzulande lediglich 71 Prozent. Auch in puncto kompetentes Führungsverhalten (85% vs. 62%), ausreichende Anerkennung guter Arbeitsleistungen (78% vs. 44%), gute Unterstützung der beruflichen Entwicklung (79 % vs. 47%), aktive betriebliche Gesundheitsförderung (77% vs. 38%), gemeinsam an einem Strang ziehen (83 % vs. 50%) und als Mitarbeitender gerne zur Arbeit kommen (88% vs. 61%) – sowie in vielen weiteren Bereichen der Arbeitsplatzkultur – liegen «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» weit über dem Branchendurchschnitt. Die Bestwerte der topplatzierten ITK-Unternehmen liegen sogar noch höher.

Daher auch wenig verwunderlich: 87 Prozent der Angestellten der diesjährigen Wettbewerbssieger sind bereit, ihr eigenes Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen; bei „durchschnittlichen“ Arbeitgebern der ITK-Branche ist dies nur zu 62 Prozent der Fall.

„Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen der Unternehmen bei der Gestaltung einer wertebasierten Arbeitsplatzkultur, die von einem hohen Maß an Vertrauen, Wertschätzung, Unterstützung, Stolz und Teamgeist in der Zusammenarbeit geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Gute und attraktive Arbeitgeber der ITK-Branche profitieren von stärkerer Motivation und Bindung ihrer Mitarbeitenden, von signifikant niedrigeren Krankenständen und geringeren Fluktuationsraten. Insgesamt sind diese innovationsstärker und wirtschaftlich erfolgreicher und haben zudem auch deutliche Vorteile bei der Gewinnung neuer Fachkräfte und Nachwuchstalente.“

Überblick zu «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017»: https://goo.gl/ZX1nDq

Weltweit größte Arbeitgeberuntersuchung ihrer Art – Bewertungsgrundlagen und Hintergrund

Die Untersuchungen von Great Place to Work® zur Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern sind national wie international die größten und bedeutendsten ihrer Art. Sie messen mit zuverlässigen, transparenten und vergleichbaren Maßstäben. Bewertungsgrundlage im offenen Branchenwettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind repräsentative Mitarbeiterbefragungen zur erlebten Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung des Managements zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit (Kultur Audit).

Die unter Anonymitätsschutz durchgeführten Mitarbeiterbefragungen umfassen über 60 Einzelfragen zu zentrale Arbeitsplatzthemen wie: Glaubwürdigkeit und Fairness der Führung, Vertrauen und Teamgeist in der Zusammenarbeit, persönlich erlebte Wertschätzung, Partizipation und Teilhabe, Förderung der beruflichen Entwicklung, Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, Gesundheitsförderung, Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen insgesamt sowie Bindung an den Arbeitgeber.

Im Rahmen des Kultur Audits werden die Maßnahmen der Unternehmen zur Förderung und Unterstützung der Beschäftigten beurteilt (Sozialleistungen, Weiterbildungsangebote, Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf & Familie, soziale Integration, betriebliche Gesundheitsförderung etc.).

Die beiden international validierten Benchmarking-Instrumente werden im Verhältnis von 2:1 gewichtet; das unmittelbare, repräsentative Urteil der Beschäftigten der Unternehmen steht also im Vordergrund. Die im Gesamtvergleich besten Unternehmen erhalten das international anerkannte Great Place to Work® Qualitätssiegel. Unabhängig von einer Platzierung unter den besten Arbeitgebern erhält jedes teilnehmende Unternehmen im Rahmen der Benchmark-Befragung eine differenzierte Standortbestimmung mit wichtigen Vergleichsdaten und Impulsen für die kontinuierliche Weiterentwicklung als guter und attraktiver Arbeitgeber.

Anmeldung zum Folgewettbewerb ab sofort möglich

Zum Folgewettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» können sich interessierte Unternehmen ab sofort anmelden unter: www.greatplacetowork.de. Mitmachen können ITK-Unternehmen aller Größen und jeder Art (Mindestgröße: ab 10 Beschäftigte in Deutschland). Die Teilnahme an den Benchmark-Befragungen ist auch ohne Wettbewerbsteilnahme möglich (Teilnahme außer Konkurrenz). Darüber hinaus ist eine Teilnahme an den verschiedenen länderspezifischen Wettbewerben von Great Place to Work® möglich sowie am branchenübergreifenden Dachwettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber» (Teilnahme Unternehmen ab 50 Beschäftigte).

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer vertrauensvollen und leistungsstarken Arbeitsplatzkultur unterstützt. Glaubwürdige und faire Führung, aktive Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden sowie eine in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägte Zusammenarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Neben individuellen Analyse- und Beratungsangeboten zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen offener überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Wettbewerbe in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln 80 Mitarbeitende.

Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de.

Kontakt: Great Place to Work® Deutschland, Hardefuststraße 7, 50677 Köln, Telefon: 0221 – 93 33 5-0, E-Mail: info@greatplacetowork.de

Pressekontakt:


Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz

Haselbergstraße 19
50931 Köln
T +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

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BLB NRW-Neubauten IA und IB an der Ruhr-Universität liegen im Zeit- und Kostenplan

Bochum (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund errichtet wie geplant die Gebäude IA und IB bis Mitte 2018 und hält die Baukosten ein.

„Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. „Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt erläutert das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung.

Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

IA und IB im Rückblick: Zwei Urgebäude entstehen neu

Seit der Grundsteinlegung im Mai 2016 errichtet der BLB NRW Dortmund die Gebäude IA und IB neu. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanierung zurückgebaut. Nun werden IA und IB in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut – in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Bezirksregierung Arnsberg. Mit ihrer Architektursprache werden sich IA und IB harmonisch in das Bild der benachbarten Gebäude einfügen, die bereits modernisiert oder neu gebaut sind.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW):

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. 96 Prozent seiner Projekte schließt er kostensicher ab. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht der BLB NRW dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

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Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
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Telefon: +49 231 99535-250
E-Mail: Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
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Verschärfter ADAC EcoTest: auch Benziner mit zu hohen FeinstaubwertenTatsächliche Emissionswerte oftmals fernab der GrenzwerteEuro-5-Diesel teilweise sauberer als Euro-6-Fahrzeuge

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Verschärfter ADAC EcoTest: auch Benziner mit zu hohen Feinstaubwerten / Tatsächliche Emissionswerte oftmals fernab der Grenzwerte / Euro-5-Diesel teilweise sauberer als Euro-6-Fahrzeuge
Verschärfter ADAC EcoTest: auch Benziner mit zu hohen Feinstaubwerten / Tatsächliche Emissionswerte oftmals fernab der Grenzwerte / Euro-5-Diesel teilweise sauberer als Euro-6-Fahrzeuge. Die besten und schlechtesten Modelle im neuen ADAC EcoTest. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für …

München (ots) – Alarmierende Ergebnisse im neuen ADAC EcoTest: Von 38 getesteten Diesel-Pkw überzeugen in der realitätsnahen Messung tatsächlicher Schadstoff-Ausstöße lediglich der Mercedes E220 d 9G-Tronic und der BMW 118d Urban Line Steptronic. Sie schaffen es mit jeweils vier „Umweltsternen“ als einzige Dieselfahrzeuge in die Gruppe der empfehlenswerten Autos.

Entscheidend für das schlechte Abschneiden der Dieselmodelle ist das teilweise deutliche Überschreiten der gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxide. Im bisher gravierendsten Fall stößt der Renault Capture dCi 90 im ADAC EcoTest durchschnittlich 725 mg/km an Stickoxid aus und überschreitet den Grenzwert damit um mehr als 900 Prozent. Nicht immer sind neueste Modelle sauberer, im Gegenteil: In einigen Fällen weisen moderne Euro-6-Fahrzeuge nach dem ADAC EcoTest höhere Emissionswerte auf als diejenigen der Klasse Euro 5. Dieses Ergebnis ist vor allem vor dem Hintergrund drohender Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Innenstädten von Bedeutung.

Während die Mehrheit der Diesel zu hohe Stickoxidemissionen aufweist, zeigen viele Benzin-Direkteinspritzer unter verschärften Testbedingungen einen deutlich zu hohen Ausstoß an Feinstaub. Davon sind nicht nur stark motorisierte Benziner wie beispielsweise der Ford Focus RS betroffen, sondern auch beliebte Volumenmodelle wie der VW Tiguan 1.4 TSI oder der Opel Corsa 1.0 Turbo ecoFlex Edition. Diese Fahrzeuge können in puncto Umweltverträglichkeit kaum punkten. Beim Opel wurden zudem erstmals erhöhte Stickoxid-Emissionen festgestellt, was bisher bei Benzinern kein Thema war.

Nach Ansicht des ADAC entsprechen die eingesetzten Abgassysteme der meisten Benziner- und Dieselmodelle nicht dem Stand des technisch Machbaren. „Viele Autofahrer sind wegen der Abgasmanipulationen und drohender Fahrverbote stark verunsichert. Wir bieten mit einem verschärften ADAC EcoTest Orientierung, wenn es um die tatsächlichen Schadstoffemissionen und realitätsnahe Verbrauchsangaben geht“, so Thomas Burkhardt, Vizepräsident für Technik beim ADAC. „Bedauerlich ist, dass die Hersteller weiterhin viel zu wenig unternehmen, um längst vorhandene Emissionstechnologien für einen effektiven Schutz der Umwelt in ihren Fahrzeugen einzusetzen.“

Die vorderen Plätze beim ADAC EcoTest belegen derzeit Elektro- und Hybridfahrzeuge (BMW i3, Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive, Nissan Leaf Acenta). Auch das Brennstoffzellenauto Toyota Mirai bekommt die Höchstnote. Fünf Pkw mit Benzinantrieb erreichten vier Sterne und sind damit ebenfalls empfehlenswert. Sauberster Benziner ist der Suzuki Ignis 1.2 SHVS Comfort+. Von den drei untersuchten Plug-in-Hybriden, also einer Kombination aus Benzinantrieb und externer Stromlademöglichkeit, erhält kein Fahrzeug eine Empfehlung.

Pkw werden beim ADAC realitätsnäher geprüft als dies Hersteller und staatliche Institutionen tun. Neben aktualisierten Fahrzyklen und verschärften Bewertungsmaßstäben gibt es eine weitere wesentliche Neuerung: Autos, die auf dem Prüfstand eine Empfehlung erreichen – also mit vier oder fünf Umweltsternen ausgezeichnet werden – müssen sich zusätzlichen Abgasmessungen auf der Straße (Real Driving Emissions) stellen.

Die ausführlichen Ergebnisse aller im ADAC EcoTest getesteten Modelle finden sich unter www.adac.de/ecotest

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Christian Buric
Tel.: +49 (0)89 7676 3866
E-Mail: christian.buric@adac.de

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Drei Steuertipps für Hundebesitzer

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Drei Steuertipps für Hundebesitzer
Drei Steuertipps für Hundebesitzer. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/69585 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V./VLH“

Neustadt a. d. W. (ots) – Bello, Hasso, Waldi & Co.: Die Deutschen lieben ihre Hunde. Dass sie mit den Vierbeinern auch noch Steuern sparen können, wissen allerdings die Wenigsten. Wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist, zeigt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Drei Steuerspartipps für Hundefreunde.

1. Professionelle Hundebetreuung von der Steuer absetzen

Füttern und Fellbürsten, Ausführen und Austoben: Wer sich für die Versorgung, Betreuung oder Pflege seines Hundes professionelle Hilfe ins Haus holt, kann in der Regel einen Teil der Ausgaben von der Steuer absetzen. Das Stichwort lautet hier: haushaltsnahe Dienstleistungen.

Dabei handelt es sich um Tätigkeiten, die im Haushalt regelmäßig anfallen und normalerweise von einem Haushaltsmitglied erledigt werden könnten. Wenn dafür ein professioneller, also gewerblich angemeldeter Anbieter – etwa ein Hundesitter – in die eigenen vier Wände kommt, handelt es sich um haushaltsnahe Dienstleistungen. Für diese gilt, steuerlich gesehen, Folgendes:

   - 20 Prozent der jeweils anfallenden Anfahrts-, Arbeits- und 
     Lohnkosten können geltend gemacht werden.
   - Dabei ist der jährlich abziehbare Gesamtbetrag allerdings auf 
     4.000 Euro begrenzt.
   - Materialkosten werden nicht berücksichtigt, weshalb es ratsam 
     ist, die verschiedenen Kostenarten in der Rechnung getrennt 
     ausweisen zu lassen. 

Generell liegt die Betonung bei den haushaltsnahen Dienstleistungen ganz klar auf dem ersten Wort. Das heißt, die Pflege und Betreuung des Tieres muss hauptsächlich im Haushalt des Hundebesitzers angesiedelt sein, also in dessen Haus oder Wohnung bzw. auf dessen Grundstück. Die Unterbringung in einem Hundehotel akzeptiert das Finanzamt folglich nicht.

Aber was gilt für den Gassi-Service? Kann ich den Hundesitter noch von der Steuer absetzen, wenn dieser regelmäßig mit dem Tier nach draußen geht und das Grundstück des Halters verlässt? Die Antwort lautet: Ja, unter Umständen. Ist der Gassi-Service Teil eines umfassenderen Betreuungsangebots, dessen Tätigkeiten – etwa das Füttern, Pflegen und Aufpassen – vor allem im Haushalt des Hundehalters erledigt werden, so lässt sich das Gesamtpaket in der Steuererklärung angeben. Handelt es sich hingegen um einen reinen Abhol-und-Zurückbring-Dienst ohne haushaltsnahe Zusatzleistungen, ist ein Steuerabzug nicht möglich.

Und noch etwas ist zu beachten: Wie bei allen haushaltsnahen Dienstleistungen sind für das Finanzamt zwei Nachweise wichtig: die Rechnung des jeweiligen Dienstleisters sowie der Überweisungsbeleg, der beweist, dass die Rechnung beglichen wurde. Barzahlungen werden nicht anerkannt.

2. Hundefriseur beim Finanzamt geltend machen

Eine Besonderheit ergibt sich für Hundefriseure: Wer seinen Liebling in den Hundesalon bringt und ihn dort scheren oder trimmen lässt, kann die entstehenden Kosten nicht von der Steuer absetzen, da es sich um keine haushaltsnahe Dienstleistung handelt. Wenn allerdings der Hundepfleger und -verschönerer in die Wohnung des Halters kommt, kann das steuerlich berücksichtigt werden. In diesem Fall greifen alle Regeln und Vorgaben, die für haushaltsnahe Dienstleistungen gelten.

3. Hundehalterhaftpflicht ist absetzbar

Die Hundehalterhaftpflicht ist – ebenso wie viele andere private Versicherungen – abzugsfähig. Steuerzahler können also die entsprechenden Beiträge in der Regel als Sonderausgabe in der Steuererklärung angeben. Das ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn der in diesem Fall zulässige Höchstbetrag noch nicht ausgeschöpft wurde. Er beträgt bei Einzelveranlagung 1.900 Euro, bei Zusammenveranlagung 3.800 Euro.

Achtung: Der Steuervorteil bei der Hundehaftpflicht gilt nicht für andere Tierversicherungen – wie zum Beispiel Versicherungen gegen Krankheit.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 900.000 Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:

Christina Georgiadis
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
Fritz-Voigt-Str. 13
67433 Neustadt a.d. Weinstraße

Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49

E-Mail: presse@vlh.de
Web: https://www.vlh.de/presse

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Bundesdruckerei und SAP kooperieren bei Industrie 4.0

Hannover/Berlin/Walldorf (ots)

   Unternehmen zeigen auf CeBIT gemeinsame Lösungen, u. a. zum 
Fernmanagement von Maschinen 

   Podiumsdiskussion zur sicheren Industrie 4.0 auf der CeBIT 

Das IT-Sicherheitsunternehmen Bundesdruckerei GmbH und Europas größter Softwarekonzern SAP SE kooperieren bei den Themen Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT). Auf der CeBIT zeigen beide Unternehmen am Bundesdruckerei-Stand (Halle 7, E17) gemeinsam eine effiziente Lösung zum sicheren Fernmanagement von Maschinen. Dabei geht es um die Überwachung des aktuellen Zustands einer Produktionsanlage, deren vorausschauende Wartung sowie das Aufspüren und die Abwehr von Cyberangriffen.

„Beim Internet der Dinge und in der Industrie 4.0 sind Systeme mehr und mehr vernetzt – verlässliche und hochmoderne Sicherheitsverfahren sind daher eine wichtige Komponente aller innovativen IoT-Lösungen. SAP und Bundesdruckerei können hier ihre jeweiligen Stär-ken für zukunftsweisende Lösungen verbinden“, sagt Dr. Tanja Rückert, Executive Vice President IoT und Digital Supply Chain bei SAP. SAP als globaler Marktführer für betriebswirtschaftliche Standardsoftware und führend im Bereich der Extended Supply Chain und IoT, und die Bundesdruckerei mit ihrer Spitzenposition im Bereich der Sicheren Identitäten von Personen, Objekten und Prozessen ergänzen sich ideal. „Industrie 4.0 ist für die Bundesdruckerei wie für die SAP ein zukunftsweisendes und strategisches Thema. Die Kooperation ist ein weiterer Schritt unserer konsequenten Digitalisierungsstrategie und ermöglicht sichere und innovative Lösungen für eine effiziente und sichere Industrie 4.0“, sagt Ulrich Hamann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.

Zum Start der Kooperation zeigen die Unternehmen auf der CeBIT das Anlagenmanagement einer Produktionsmaschine. Ein sicheres Fernmanagement benötigt zwei Dinge: erstens muss die Infrastruktur hochsicher sein, zweitens müssen die Zugänge abgesichert werden, indem die Identitäten der Beteiligten sichergestellt sind. Für die Infrastruktur werden Komponenten der Bundesdruckerei-Tochter genua verwendet. Für die Zugangssicherung kommt die neue Mitarbeiterausweisplattform der Bundesdruckerei zum Einsatz: die so genannte GoID der Bundesdruckerei mit integrierter Biometrie und zugehörigem ID-Hintergrundsystem.

SAP steuert für die Gesamtlösung wichtige Anwendungskomponenten bei. Ein zentraler Bestandteil ist SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII). Diese Lösung liefert dem Anwender alle Informationen zum Zustand der Anlage. Dabei werden meist betriebswirtschaftliche Daten wie Auftrags- oder Kundennummern kombiniert mit Informationen und Messwerten aus der Produktion. Kennzahlen und Ausnahmemeldungen können flexibel definiert werden. Sollten bestimmte Ereignisse eintreten oder Schwellenwerte überschritten werden, kann das System automatisch aktiv werden. Die intelligente und vorausschauende Anlagenwartung basiert auf SAP Predictive Maintenance System (SAP PdMS). Wartungsintervalle können abhängig vom Verhalten der Maschine und unter Verwendung intelligenter Verfahren optimiert werden.

Erhobene Daten können mit der neuen Cloudspeicher-Lösung „Bdrive“ der Bundesdruckerei sowie SAP Plant Connectivity sicher abgelegt und geteilt werden. Der wirksame Schutz gegen Cyberangriffe wird mittels SAP Enterprise Threat Detection gewährleistet.

Das hier vorgestellte Szenario können sich interessierte Messebesucher auf der CeBIT am Stand der Bundesdruckerei in Halle 7/E17 näher anschauen.

Zum Thema „Industrie 4.0: Globale Perspektiven und Sicherheitsfragen“ veranstaltet die Bundesdruckerei auf der CeBIT in Hannover am Dienstag, 21. März 2017, ab 18:30 Uhr eine Podiumsdiskussion. Es diskutieren hochkarätige Vertreter der SAP, GE Digital Europe, der Bundesdruckerei und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter http://ots.de/8yvC1.

Pressekontakt:

Marc Thylmann
Pressesprecher
Bundesdruckerei GmbH
Tel.: +49 (0)30 2598 2810
Fax: +49 (0)30 2598 2808
E-Mail: marc.thylmann@bdr.de

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Politik auf digitale Revolution vorbereiten, Ministerium für Digitales einrichten

Saarbrücken (ots) – Im Hinblick auf die baldige Landtagswahl und die darauf folgende Zeit der Regierungsbildung sehen die Saar-Piraten die Einrichtung eines Landesministeriums für Digitales als essentiell zur Gestaltung der Politik in den nächsten Jahren an.

Gerd Rainer Weber, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Piraten erklärt, warum ein solches Ministerium notwendig ist und welche Vorteile die Einrichtung mit sich bringt: „Wir können und wollen den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft nicht mehr aufhalten. Daher müssen wir diesen für und mit den Bürgern im Saarland gestalten. Digitalisierung verändert unseren Alltag, sie hat große Auswirkungen auf sämtliche Lebens- und Politikbereiche. Das beginnt beim Internetausbau, reicht über die Entwicklung im Automobilbau hin zu fahrerlosen Elektrofahrzeugen, den Herausforderungen im Bereich des Datenschutzes bis hin zu einer immer weiter fortschreitenden Automatisierung in der Arbeitswelt. Um dieser digitalen Revolution und deren Auswirkungen gerecht zu werden, reicht es nicht aus – wie bisher – digitale Themen in anderen Ministerien mitzubehandeln. Stattdessen benötigen wir dringend ein eigenständiges Landesministerium für Digitales, was dazu noch eine Vorbildfunktion für ganz Deutschland und die Bundesebene haben kann. Hier können beispielsweise Lösungen erarbeitet werden, wie wir unser Sozialsystem an einen möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung anpassen oder wie wir den Schutz unserer Daten und die eigene Datensouveränität gewährleisten. Weiterhin sollten wir dort Strategien erarbeiten, wie wir als kleinstes Flächenland das schnellste und modernste Breitbandnetz aller 16 Bundesländer aufbauen und als Land mit einer großen Automobil- und Zuliefererindustrie zum Vorreiter alternativer Antriebs- und Energiespeichertechnologien sowie im Bereich des autonomen Fahrens werden. Wir Piraten wollen das Saarland fit für die Herausforderungen der Zukunft machen und zu einem modernen und innovativen Bundesland, einem „Saarlicon Valley“ entwickeln, zu dem ein Ministerium für Digitales seinen politischen Beitrag leisten kann.“

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NABU: Wälder brauchen mehr SchutzZum Internationalen Tag des Waldes, 21.3.

Berlin (ots) – Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes (21.3.) fordert der NABU mehr Schutz für Wälder, weltweit und in Deutschland. Vor allem die Umwandlung von Wäldern zu landwirtschaftlichen Flächen und Siedlungen führen weltweit zu einem Verlust von 13 bis15 Millionen Hektar jährlich. Dazu trägt in besonderem Maße der Konsum von Fleischprodukten bei, denn jedes Jahr werden weitere Weideflächen benötigt und Futtermittel wie Soja werden auf dem globalisierten Markt in großen Mengen gehandelt.

„Wälder sind weltweit bedeutende Lebensräume für eine immense Artenvielfalt. Wir Menschen profitieren vor allem von ihren kostenlosen Leistungen. Nur wenn wir Wälder schützen, können wir weiterhin zum Beispiel von ihrem Nutzen als Kohlenstoffspeicher profitieren“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Auch Deutschland ist seiner Verpflichtung, Wälder effektiv zu schützen noch längst nicht nachgekommen. Gerade mal zwei Prozent der Waldfläche Deutschlands sind heute über einen rechtlichen Schutz dauerhaft aus der Nutzung genommen. Nur in solchen Wäldern können sich langfristig wieder urwaldähnliche Strukturen und damit ein Paradies für die Artenvielfalt entwickeln.

Die geplante Ausweisung eines dritten Nationalparks in Bayern ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Dabei muss die naturschutzfachliche Qualität des Waldes bei der Ausweisung im Vordergrund stehen. Mit dem Spessart und dem Steigerwald stehen zwei geeignete Laubwaldgebiete im Eigentum des Freistaates zu Verfügung. Ein neuer Nationalpark muss auch neue naturschutzfachliche Qualität in das betroffene Gebiet bringen und darf nicht nur bereits als Naturschutzgebiet ausgewiesene Flächen beinhalten.

Der Waldnaturschutz in Deutschland geht jedoch deutlich über die nicht mehr forstwirtschaftlich genutzten Flächen hinaus, denn der Großteil des deutschen Waldes wird weiterhin bewirtschaftet werden. „Grundsätzlich sollte bei Wirtschaftswäldern das Ziel verfolgt werden, dass diese sich bezüglich Struktur (Baumartenzusammensetzung, Waldentwicklungsphasen, Totholzanteil) an heimischen ‚Urwäldern‘ orientieren. Um dies sicherzustellen bedarf es einer entsprechenden Änderung der Waldgesetze“, fordert Tschimpke.

Im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens, mit dem Ziel den Temperaturanstieg auf deutlich unter 2, besser auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, spielt der Wald eine zentrale Rolle bei der Reduzierung von Kohlenstoff in der Atmosphäre. Um weiterhin als Kohlenstoffsenke fungieren zu können, muss die Waldfläche erhalten und vermehrt werden. „Dabei ist zu beachten: Wald ist nicht gleich Wald. Ein alter Wald, mit hohen Holzvorräten und einem intakten Boden speichert wesentlich mehr Kohlenstoff als aufgeforstete Plantagen“, so NABU-Waldexperte Stefan Adler.

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Sebastian Czaja – Weiterbetrieb von Tegel wirtschaftlich sinnvoller als BER

Berlin (ots) – Die Berliner FDP hat kurz vor dem Ende der Unterschriftensammlung für das Tegel-Volksbegehren ihre Forderung bekräftigt, den Flughafen zu erhalten.

Der Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja, sagte am Montag im rbb-Inforadio, es sei ein „Riesenstandortvorteil für die Stadt, einen city-nahen Flughafen zu haben, der noch dazu funktioniert“. Zwar seien Investitionen nötig, um die Terminals zu modernisieren und den Lärmschutz für die Anwohner zu verbessern. Die Summen seien aber im Vergleich zu den Kosten eines Komplettumzugs nach Schönefeld „mehr als vertretbar“, weil sie „einen nachhaltigen Effekt für Berlin und auch für den Wirtschaftsstandort haben“.

Czaja widersprach damit Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne). Sie hatte am Montag im rbb-Inforadio betont, dass es aus wirtschaftlichen Gründe nötig sei, den Flughafen Tegel zu schließen. In einer wachsenden Stadt wie Berlin würden die Flächen gebraucht, um Industrie und Gewerbe anzusiedeln und Wohnungen zu bauen. (nig)

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